RIESENGEBIRGE - RUN SUMMER 2019

  • Inspiriert von unserer Tour mit Albi anlässlich der Harley Days Dresden, werden wir das kommende Wochenende nutzen, um noch einmal ins Riesengebirge zu fahren.

    Start ist Freitag morgen um 07:00 Uhr an der Spinnerbrücke. Nach dem Frühstück werden wir von hier Richtung Süd-Osten fahren.

    Bevor wir unser Ziel im Orea Resort in Spindlermühle erreichen, werden wir noch einen Abstecher zur Biker Höhle machen.


    Am Samstag werden wir nach Petzer fahren und die Schneekoppe erklimmen (natürlich mit der Seilbahn).

    Danach werden wir noch ein bisschen durchs Riesengebirge Cruise.


    Sonntag werden wir über die polnische Seite des Riesengebirges wieder die Heimfahrt in die Mudderstadt antreten.


    Die Wetterprognosen sehen ganz gut aus so dass der Fun Faktor nicht zu kurz kommen dürfte.


    Ray






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  • So, gestern abend wieder zu Hause angekommen.


    Am Freitag hatten wir uns morgens um 07:00 Uhr an der Spinnerbrücke getroffen. Hier wurden wir von unserem Jörg verabschiedet, welcher aufgrund von Knieproblemen pausieren musste. Die Fahrt ging über die A 115 bis Michendorf,hier auf die B 2 bis Beelitz und weiter auf die B 246 nach Zossen. Von hier gelangten wir dann auf die B 96 die uns bis zu unserem ersten Stopp in Oppach führte. Im Gasthaus "Erntekranzbaude" wurde dann die Mittagspause eingelegt. Danach überquerten wir die deutsch/tschechische Grenze und fuhr in einem großen Bogen nach Spindlers Mühle.

    Das OREA Resort Hotel sollte für die nächsten zwei Tage unsere Unterkunft sein.


    Nach dem Einchecken und Duschen ging es ins Zentrum von Spindlers Mühle und hier fanden wir auch die geeignete Gaststätte. Nach dem Essen und ein paar kühlen Bieren ging es wieder ins Hotel zurück und hier konnten wir auch noch ein paar kalte Getränke bekommen.

    Der nächste morgen begrüßte uns mit einer dicken Wolkendecke. Trotzdem machten wir uns auf in Richtung Petzer, um hier der "Schneekoppe" einen Besuch abzustatten.

    Leider fuhr die Gondelbahn aufgrund von starken Böen nur bis zur Mittelstation. Hier angekommen lief der Tross der Besucher die "letzten Meter" bis zum Gipfel. Das schenkten wir uns lieber und fuhren wieder runter. Dafür fanden wir wieder eine nette Gaststätte ("Hostinec Na Kopecku") und machten erst mal Mittagspause.

    Leider fing es zu dieser Zeit zu nieseln an. Während der Rückfahrt nach Spindlers Mühle wurde dadurch im weiteren Verlauf starker Regen, so dass wir leicht "lädiert" im Hotel eintrafen. Bei dieser Gelegenheit stellte ich wieder einmal fest, dass es eine kluge Entscheidung war die Metzler Cruisetec aufgezogen zu haben.

    Im Hotel erst mal in trockene Klamotten geschlüpft und die Zeit bis zum Abendbrot mit Videos für unsere nächste große Tour 2020 bei YouTube geschaut.

    Danach eine Gaststätte in unmittelbarer Nähe ("Restaurant Farma") aufgesucht. Diese hatte uns echt begeistert. Geile Location mit noch besseren Speisen.

    Das wird nicht unser letzter Besuch in dieser Gaststätte gewesen sein, zumal hier angeschlossen auch ein Pensionsbetrieb besteht.

    Am späten Abend waren wir wieder im Hotel und verbrachten noch einige Zeit am TV, wobei Olly relativ schnell in den "Standby Modus" verfiel.


    Am nächsten morgen gefrühstückt und auf den Weg Richtung Heimat gemacht. Dazu fuhren wir wieder in Richtung Petzer wobei wir kurz vorher abbogen auf die Landstraße 252 welche nach Polen führte. In Kleinaupa auf einem kleineren Bergrücken verläuft die Grenze zwischen Tschechien und Polen. Hier wurde ein kurzer Stopp eingelegt. Danach fuhren wir weiter nach Jelenia Gora zum ersten Tankstopp. Da es schon wieder stark auf Mittag zuging hielten wir an einer Gaststätte in einem auffälligen Blockhaus (Restaurant Zornica)

    Auch hier unsere Empfehlung, super Location und tolles Essen.


    Von hier fuhren wir nach Görlitz und weiter nach Bautzen um wieder auf unsere geliebte B 96 zu gelangen. Leider gibt es hier z. Zt. einige Umleitungen welche unsere Geduld ein wenig überstrapazierte.

    Kurz vor Wünsdorf noch an dem Denkmal für die gefallenen Sowjetsoldaten gehalten und vor dem russischen Panzer ein Foto gemacht. Anschließend ging es über Zossen, Beelitz und Michendorf auf die A 115 und zurück in die Mudderstadt.

    War wieder einmal eine geile Tour gewesen und am Ende standen etwas über 1.000 Km auf der Uhr.


    Ray

  • Danke Speedy:)


    Kein Problem, noch macht es mir Spaß.


    Ray